Über uns

  • Die ModellBauGruppe Ottakring (MBG 1160) besteht derzeit aus rund 20 Modellbauinteressierten, die vorwiegend Freitags Clubabende abhalten. An diesen Abenden wird entweder gemütlich beisammengesessen oder an der Anlage gearbeitet. Manchmal gibt es auch Fahrbetrieb zum Spaß.
  • Die monatlichen Fixkosten und ein Teil der Investitionen in die Anlageninfrastruktur werden durch Mitgliedsbeiträge gedeckt. Die Fahrzeuge gehören größtenteils den Mitgliedern. Veranstaltungen wie Fahrtage und Flohmärkte dienen dazu, die Anlage der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Eintritt an den Besuchertagen ist hierbei frei, wobei Spenden jedoch gerne angenommen werden.
  • Die Vereinsmitglieder haben eine gesunde altersmäßige Zusammensetzung, insbesondere mit sehr aktiven jungen Mitgliedern. Der Spaßfaktor steht im Vordergrund, und jeder kann sich nach Vorlieben und Fähigkeiten entfalten, sei es im Landschafts-, Gleis- und Fahrleitungsbau oder bei der Konfiguration der Steuerungsanlagen. Auch das Helfen bei Reparaturen an der Anlage und dem rollenden Material ist gefragt.
  • Es besteht die Möglichkeit, eigene Zugsgarnituren nach Absprache mit der Betriebsleitung temporär oder dauerhaft auf die Anlage zu stellen. Bei Nutzung von "Abstellplätzen" ist jedoch der Erwerb einer Mitgliedschaft Voraussetzung. Die Züge werden während Fahrtagen den Besuchern präsentiert.
  • Die Sommerpause von Juni bis Oktober wird genutzt, um umfangreichere Projekte wie landschaftliche Veränderungen oder Sanierungen durchzuführen. Grundsätzlich bleibt der Grundaufbau der Anlage jedoch unverändert. Diese Vorhaben werden im Rahmen einer jährlichen Generalversammlung festgelegt und organisiert abgewickelt.

 

Anfangsgeschichte

  • Unser Verein - ehemalig "MBC 1090" - wurde ursprünglich in 1090 Wien in der Hörlgasse 14 gegründet.
  • Zwischen 1976 und 1992 beschäftigten sich die Mitglieder intensiv mit dem Aufbau und Betrieb einer Modelleisenbahn-Anlage, die sich über drei Räume erstreckte. Um Ostern 1992 herum wurde klar, dass die durch den Bau der U2 verursachten Setzungserscheinungen eine umfassende Sanierung des Hauses erforderten und wir ausziehen mussten. Glücklicherweise wurde uns dann das ehemalige Tröpferlbad in der Montleartstraße 58 als neues Domizil angeboten, unter der Bedingung, dass wir die als unbrauchbar bezeichneten Räume umbauen und sanieren.
  • Ab August 1992 waren unsere Mitglieder dann intensiv mit den Arbeiten beschäftigt, und im Frühjahr 1993 wurde die heutige Anordnung der Räume fertiggestellt.
  • Parallel zu den Arbeiten in den Anlagenräumen wurde der Rohbau des zukünftigen Anlagenrahmens erstellt, und die Stahlfüße der Steher wurden im Estrich verankert. Dies ermöglichte es uns, noch während der Abschlussarbeiten mit den Schattenbahnhof Ebenen (U1 und U2) im großen Raum zu beginnen.
  • Im Herbst 1993 konnte ein Teilbetrieb auf der rechten Seite des Raumes aufgenommen werden. Eine provisorische Umkehrschleife ermöglichte dabei den Betrieb einiger Gleise des Bahnhofs. Die Strecke im Burgberg, die Gleiswendel im Mauerdurchbruch, die Paradestrecke und der anschließende Schattenbahnhof wurden als nächste Schritte verlegt. Eine Interimsschleife an der Ausfahrt des Schattenbahnhofs (U4) ermöglichte einen Zugbetrieb. Der Grenzbahnhof sowie dessen Zu- und Ablaufstrecken inklusive des Bahnhofs im kleinen Raum waren die nächsten Schritte. Damit konzentrierten sich die Erweiterungsarbeiten immer mehr auf den kleinen Raum, und eine Umkehrmöglichkeit im Bereich der heutigen Schmalspurstrecke sorgte dafür, dass kein "One Way" Betrieb nötig wurde. Die Wendel im großen Berg führte zum nächsten (und damals letzten) Schattenbahnhof (U11).
  • So wurde der Grundausbau der Anlage Ende 1995 abgeschlossen. Zu Weihnachten konnten die ersten regulären Besuchertage wieder abgehalten werden.
  • Im weiteren Betrieb wurden dann im Laufe der Jahre zuerst Optimierungen im Bereich des großen Bahnhofs durchgeführt. Beispiel ist die Verlegung des Betriebswerks oder die Erweiterung von Schattenbahnhöfen. Auch wurde die Landschaft gelegentlich weitergebaut und die zu bedienenden Pulte immer wieder um neue Funktionen erweitert...

 

Die Mitgliederliste

Im Folgenden werden die Mitglieder namentlich mitsamt ihrer Funktion aufgelistet. 

Funktion Vorname Nachname Mitgliedsart
Obmann Christian KIRCHMEYER Ordentlich
Stv. Obmann, Kassier Christian TUSCHER Ordentlich
Rechnungsprüfer Stefan MADERNER Ordentlich
Rechnungsprüfer Christian STAFA Ordentlich
Schriftführer Karl-Otto ENDLICHER Ordentlich
Stv. Schriftführer Adrian DORBEZ Ordentlich
Referent (Digitale Medien) Emil SEDLACEK Ordentlich
Referent (Zeitung) Peter Alex. HASSLACHER Ordentlich